Feedback
Hier finden Sie persönliche Zuschriften unserer Zuschauerinnen und Zuschauer.
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30. Juni 2010
Der sexuelle Missbrauch von Kindern und
Jugendlichen ist eines der schwersten Verbrechen. Deshalb ist es gut, wenn auch
Kunst und Kultur mithelfen, die Menschen für dieses noch vielfach tabuisierte Leid der
Kinder zu sensibilisieren.
Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D. in einem Schreiben an das Severins-Burg-Theater zum Stück "Die Beichte" von Felix Mitterer in einer Inszenierung von Marcel Höfs
03. Februar 2010
Lieber Herr Buurmann,
Beste Grüße;
Prof. Dr. Hartmut Günther
Institut für Deutsche Sprache und Literatur II
Lieber Herr Buurmann
Ich habe Theater und Oper in Deutschland eine Menge gesehen; im Rheinland, in
Bayern, in Berlin, in Sachsen … kleinere und größere Bühnen.
Aber Eure Aufführung im Severin-Burg-Theater war eine der imponierendsten
und reizendsten, die ich je und eh zwischen Poland und Frankreich erlebt habe.
Ich wünsche Ihnen und dem ganzen Ensemble eine erfolgreiche Fortsetzung und eine
schöne Weihnachtszeit und hoffe, dass wir uns mal wieder mit Liedern von M.A.
Numminen treffen werden.
Warme Grüsse aus Fernen Norden,
Jorma Mattila
(Finnish Broadcasting Company, Radiokatu 5, Helsinki)
PS: DÄGÄ!
07. Dezember 2009
lieber gerd buurmann - guten abend!
dennoch haben wir nur durch zufall von dem fest erfahren, welches sie gestern abend anlässlich des 60. geburtstags von tom waits veranstaltet haben.
und wir waren gäste - bis um kurz vor eins - ihrer wunderbaren veranstaltung.
es war ein - in allen punkten - farbiges, intensives, leidenschaftliches, kreatives, oft sehr persönliches und tief emotionales fest -
ein schöneres und lebendigeres fest auf der bühne haben wir noch nicht erlebt - und das auch noch ohne pyhsische anwesenheit des jubilars!
allen beteiligten möchten wir hiermit ein ganz dickes danke schön und auch unsere bewunderung aussprechen - dieser abend, dieses erlebnis wird uns lange zeit angenehm begleiten.
u.a. armin bings als moderator, henning schmidtke als keyboarder und phantastischer sänger (der um 24 uhr die bahn bekommen musste), ihr stimmungsvoller vorleser (wie heißt er -alexander bach?), karl-heinz!, der britische strassenmusiker gevin, das bonner duo positano und auch der sehr berührende, weil so persönliche auftritt von ihnen am schluss der veranstaltung - und ausnahmslos alle anderen interpreten waren prima und sollten auch zu anderen gelegenheiten immer wieder gesehen, gehört, erlebt werden.
nicht zu letzt aufgrund des wunderbaren abends in ihrem theater wollen wir uns künftig nicht mehr auf den zufall verlassen, sondern werden gezielt auf produktionen und events ihres hauses achten,
d.h. wir steigen jetzt gerne öfters die treppe in ihr theater hinab und lassen uns von der energie, lust und leidenschaft in ihren räumlichkeiten verwöhnen und anstecken!
michael sprenker & petra foos
23. August 2009
"Es ist eine echte Befreiung in das
Severins-Burg-Theater gehen zu können, ein Theater das nicht provinziell ist. Ich hätte in Paris, Berlin, London oder New York sein können. Es war eine
Begeisterung dort im Haus, die wahrhaft weltoffen war – eine Oase. Wallace Stevens hätte gesagt: "a palm that rises up against the sea, / a little different from reality."
Richard Aczel